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Prof. Peter Ausländer

Prof. Peter Ausländer, Vater, Lehrer, ausübender Musiker und Aktionskünstler, Sammler und Autor, der von sich sagt, dass er das, was er weiß und kann, im Wesentlichen von seinen Kindern und den ihm anvertrauten Schülerinnen und Schülern gelernt habe (und lerne),vertritt eine radikal partizipative und inklusive pädagogische Grundhaltung, die ihn bereits 1974 zur Konzipierung und Gründung der ersten Jugendkunstschule mit integrativem Konzept (Vlotho) bewog und 2010 veranlasste, das Curriculum für ein Schwerpunktstudium „Musikalische Bildung in der Pädagogik der Kindheit“ zu entwickeln, ein Studium, das seit 2011 an der Fachhochschule Bielefeld angeboten wird und für dessen Modellcharakter ihm 2012 der Lehrpreis (1. Preis) dieser Hochschule verliehen wurde.

 

 

 

 

 

 

Stefan Beusch

Stefan Beuschs beruflicher Werdegang begann als Betriebswirt in der Schweiz und in England. Bevor er seine eigentliche und aktuelle Berufung fand, arbeitete er über 10 Jahre als Wirtschaftsinformatiker in verschiedenen Ländern und leitete für mehrere Jahre internationale Projektteams in Zentral- und Osteuropa in den Bereichen Informatik und Organisationsentwicklung. Seit 2007 ist Stefan Beusch in Oldenburg als Trainer, Coach und Organisationsberater mit den Arbeitsschwerpunkten Teamentwicklung, Coaching, Veränderungsmanagement und Persönlichkeitsentwicklung tätig.

 

 

 

 

 

Eva Biallas

Eva Biallas ist seit 2010 musikalische und stellvertretende Leiterin des Musikkindergartens Hamburg. Sie studierte Instrumentalpädagogik an den Musikhochschulen Köln und Essen, sammelte musikpädagogische Erfahrungen mit verschiedenen Altersgruppen, gibt Workshops für die Stiftung Kindergärten Finkenau und die Staatsoper Hamburg und war als Dozentin im Projekt „Singende Kindergärten“ tätig. Sie entwickelte zusammen mit ihrem Team das Konzept des Musikkindergartens Hamburg und begleiteten seine Umsetzung. Anfang 2016 erschien ihr Buch „Von Melodiezauberern und Rhythmustrollen“, in dem zahlreiche Ideen für den musikalischen Kita-Alltag zu finden sind, im verlag das netz.

 

 

 

 

 

 

Linda Effertz

Linda Effertz ist Diplom Sozialpädagogin und Musikpädagogin. Sie schloss 2012 ihr Studium der Elementaren Musikpädagogik mit dem Ergänzungsfach Gitarre am Institut für Musik in Osnabrück ab und ist seitdem dort als Dozentin im Bereich Didaktik Gitarre, in diversen Projekten der EMP und in der inklusiven Musik- und Bewegungspraxis tätig. Seit 2012 ist sie bei der Musik- und Kunstschule der Stadt Osnabrück angestellt, leitet dort seit 2015 den Fachbereich Inklusion und unterrichtet in diversen Grundschulen, Förderschulen und Kitas. Während ihres Studiums der Sozialen Arbeit von 2004 bis 2008 arbeitete sie bereits mit Kindern-, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung. Auch neben ihren beruflichen Verpflichtungen engagiert sie sich mit dem „JellyArt“ Ensemble für eine neue inklusive Ästhetik im Tanz und in der Musik. Sie leitet Fortbildungen und ist als Dozentin bei Kinder-, Jugend-, und Familienmusikfreizeiten z.B. beim Internationalen Arbeitskreis für Musik tätig. Neben ihrer pädagogischen Arbeit ist sie auch als Musikerin mit ihrer Geige, Gitarre und Stimme unterwegs. Mit ihrer Folkband „Glin Amar“ hat sie gerade das zweite Album aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

Prof. Jule Greiner

Prof. Jule Greiner studierte Elementare Musikpädagogik in Kassel. Von 1982 bis 2002 war sie in der Musikschule Kreuzberg im Elementarbereich angestellt. Dort hatte sie neben der Musikalischen Früherziehung und der Musikalischen Grundbildung einen Schwerpunkt im Singen mit Kindern und elementarem Musiktheater. Ende der 1980ger Jahre begann sie mit ihrer Tätigkeit in der Fort- und Weiterbildung für Grund- und Sonderschulpädagogen sowie für Erzieher. Seit 1994 ist sie Lehrbeauftragte für Elementare Musikpädagogik (EMP) an der UdK Berlin. An der Hochschule Osnabrück hat sie seit 2002 eine halbe Professur für EMP inne. Sie veröffentlicht regelmäßig Beiträge zur EMP in Fachzeitschriften und ist Mitautorin diverser Fachbücher. Im Projekt „Musikalische Bildung von Anfang an“ des Verbands Deutscher Musikschulen war sie als Autorin an der Erstellung des Bildungsplans beteiligt.Von 2004-2014 war sie stellvertretende Sprecherin des Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik an Ausbildungsinstituten in Deutschland (AEMP).  Seit 2013 führt sie mit der Education-Abteilung und Musikern des Rundfunksinfonieorchesters Berlin das Projekt der Robert Bosch Stiftung „Kunst und Spiele“ durch.

 

 

 

 

 

 

Dr. Nadine Grochla-Ehle

Dr. Nadine Grochla-Ehle studierte von 2002 bis 2007 Erziehungswissenschaften an der Universität Vechta und schloss das Studium als Diplom Pädagogin ab. Von 2008 bis 2010 war sie Promotionsstipendiatin der Universität Vechta. Anschließend war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe tätig und u.a. für die Koordination des Masterstudiengangs Bildungswissenschaft zuständig. Weiterhin übernahm sie hier Lehrtätigkeiten im Rahmen der Lehrerausbildung. Seit 2012 ist Nadine Grochla-Ehle Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Ihre Themenschwerpunkte sind: Grundlagen der Pädagogik, Beobachtung und Dokumentation, Theorie-Praxis-Transfer sowie Medienpädagogik.

 

 

 

 

 

 

Elisa Handt

Elisa Handt studierte Elementare Musikpädagogik und Gesangspädagogik an der Hochschule für Künste Bremen sowie im Master Elementare Musik- und Bewegungspädagogik am Mozarteum Salzburg, Orff-Institut. Zudem ist sie ausgebildeter Stegreif-Coach (spontane Chor-Musik aus dem Stegreif) und als Chorleiterin und Stimmbildnerin tätig. Als Lehrbeauftragte arbeitet sie seit 2015 im Bereich Bodypercussion/Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie an der Hochschule für Künste Bremen, an der sie hauptberuflich auch als künstlerische Mitarbeiterin in zwei Forschungsprojekten tätig ist. Freiberuflich arbeitet sie als Dozentin im Fort- und Weiterbildungsbereich u.a. zum Thema „Singen mit Kindern“.

 

 

 

 

 

 

Hannah Marie Heuking

Hannah Marie Heuking ist Musikpädagogin und Musikerin. Nach ihrem Studium am Institut für Musik in Osnabrück (Elementare Musikpädagogik und Klarinette), absolvierte sie eine tanzpädagogische Ausbildung am TUT (Schule für Tanz, Clown&Theater) in Hannover, wo sie auch lebt und für die Musikschule Hannover und die Musikschule Laatzen als Musikpädagogin tätig ist. Im Rahmen des niedersächsischen Musikalisierungsprogramms „Wir machen die Musik“ gestaltet sie in dieser Funktion musikalische Angebote für zahlreiche Kitas mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren. Performance-Projekte, Tanztheater und musikalische Ensembletätigkeiten in verschiedenen Formationen bilden neben ihrer musikpädagogischen Tätigkeit ihr künstlerisches Profil.

 

 

 

 

 

 

Dr. Franz Kasper Krönig

Dr. Franz Kasper Krönig ist zurzeit Professurvertreter an der FH Köln für Soziologie und Didaktik der Erziehung in den Studiengängen Pädagogik der Kindheit und Familienbildung sowie Soziale Arbeit. Verschiedene Lehraufträge führten ihn an die Universitäten zu Köln und Flensburg, die Musikhochschule Köln, die Fachhochschulen Dortmund und Köln und an die Akademie Deutsche Pop. Franz Kasper Krönig ist darüber hinaus als Projektleiter und Leiter des Weiterbildungsbereichs der Offenen Jazz Haus Schule Köln tätig und doziert regelmäßig an verschiedenen Bildungseinrichtungen wie der Landesmusikakademie NRW im Bereich inklusive musikpädagogische Arbeit mit. Darüber hinaus hat er langjährige Erfahrung in der Leitung von Kinder- und Jugendlichengruppen und intergenerationellen Projekten sowie in der Mitarbeit in der konzeptionellen Entwicklung und der pädagogischen und fachdidaktischen Weiterbildung und Supervision.

Franz Kasper Krönig veröffentlichte zahlreiche akademische aber auch musikdidaktische Arbeiten. Als Singer/Songwriter mit dem Hauptinstrument Gitarre ist er unter dem Künstlernamen Franz Kasper bei Day-Glo Records/ Rough Trade unter Vertrag.


 

 

 

 

 

Prof. Tamara McCall

Prof. Tamara McCall ist Diplom-Rhythmikerin. Sie studierte Rhythmik mit Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Trossingen und absolvierte Zusatzausbildungen in den Fachbereichen NewDance (Freiburg) und Laban/Bartenieff Bewegungsstudien (Bremen). Seit September 2007 hat sie die Professur für Elementare Musikpädagogik mit Schwerpunkt Bewegung am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück übernommen.

Tamara McCall hat langjährige Unterrichtserfahrung in den Fächern Elementare Musikpraxis, kreativer Tanz und Rhythmik und Sportspielpädagogik, die sie an verschiedenen Musikschulen und Fachschulen für Sozialpädagogik (u.a. Stuttgarter Musikschule, der Musik- und Kunstschule Osnabrück, an der Musikhochschule Trossingen und an der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik Stuttgart) ausübte. Sie ist langjährige Tänzerin der inklusiven Tanzcompany HandiCapace und hat seit 2010 die Leitung des inklusiven Tanztheaters eigenart in Osnabrück übernommen.Ein besonderes Anliegen von Prof. McCall ist die Weiterentwicklung der Elementaren Musik- und Bewegungspraxis in Zeiten inklusiver Bildung.

 

 

 

 

 

Beate Robie

Beate Robie ist Diplomrhythmikerin und hat langjährige Erfahrung im Grundstufenbereich der Musikschule. Nach einer zunächst bewegungsorientierten Schwerpunktsetzung im künstlerischen und pädagogischen Bereich wandte sie sich der Migrationsthematik zu. Als Fachbereichsleitung und Lehrerin entwickelte sie Konzepte, die es Kindern mit Migrationshintergrund erlauben, in verschiedenen Kulturen zu musizieren und auch sängerisch-sprachlich zu agieren. Bewegungsanteile bleiben in diesem Prozess wesentlich.Sie lehrt in der Aus-, Fort- und Weiterbildung (Universität der Künste Berlin, Landesmusikakademie u.a.). Zu ihren Arbeiten zählen auch Veröffentlichungen wie "Spiel und Klang", »feste mitmachen – Mitmachfeste«, im "Bildungsplan für Musik", "Kulturelle Vielfalt in der Grundstufe/Elementarstufe" und anderen Werken.  Seit 2011 ist sie verantwortlich für die sozial- und musikpädagogischen Fortbildungen an der Landesmusikakademie Berlin.

 

 

 

 

 

Katharina Tarján

Katharina Tarján wurde als Tochter einer Grazer Opernfamilie in eine anhaltende Faszination für Musik und Musiktheater hineingeboren. Sie studierte Musik- und Theaterwissenschaft an der Freien Universität und der Universität der Künste Berlin und ließ sich in Gesang und Chorleitung ausbilden. Bereits während des Studiums war sie an zahlreichen Theater- und Opernprojekten als Regieassistentin, Regisseurin, Dramaturgin und Theaterpädagogin beteiligt und sammelte vielfältige Gesangserfahrung in unterschiedlichen Chören und Ensembles. Nach Festengagements als Dramaturgin am Tiroler Landestheater in Innsbruck und bei den Brandenburger Sinfonikern ist Katharina Tarján seit 2001 in Berlin freiberuflich als Dramaturgin, Chorleiterin und als Musik- und Theaterpädagogin tätig. Von 2004-2012 gehörte sie zum Leitungsteam der Berliner Kammeroper. Zurzeit ist sie Leiterin der Kantorei Wandlitz, des Wandlitzer Kinderchors und des Hochschulchors der Alice-Salomon-Hochschule Berlin-Hellersdorf. Darüber hinaus lehrt sie als Dozentin an der Landesmusikakademie Berlin und beim dm-Projekt »Singende Kindergärten«. Seit 2014 gehört Katharina Tarján zum Team des Kinderopernhauses Lichtenberg, wo sich ihre Arbeitsfelder in idealer Weise begegnen und überschneiden.

 

 

 

 

 

 

Nelli Wiens

Nelli Wiens beendete 2011 das Studium der Elementaren Musikpädagogik an dem Institut für Musik Osnabrück mit dem musikalischen Hauptfach klassischer Gesang. Ihr Masterstudium führte sie an die Zürcher Hochschule der Künste, an der sie 2013 ihr Rhythmik-Studium mit einem heilpädagogischen Schwerpunkt abschloss. Während ihrer Studienzeit sammelte sie vielseitige Arbeitserfahrungen in verschiedenen inklusiven und elementarpädagogischen Projekten sowie künstlerischen Performances wie im inklusiven Tanztheater eigenart. Seit 2012 ist sie in der Schweiz als elementare Musikpädagogin tätig und absolviert dazu eine berufsbegleitende Tanzpädagogikausbildung an der Tanzform in Konstanz.

 

 

 

 

 

 

Julia Wurzel

Julia Wurzel studierte an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg den interdisziplinären Studiengang „interkulturelle Pädagogik“ und schloss 2009 als Diplom Pädagogin ab. In ihrem Studium beschäftigte Sie sich u.a. mit Deutsch-Polnischer Jugendarbeit und politischer Erwachsenenbildung in der Migrationsgesellschaft. Vor und während des Studiums engagierte sie sich außerdem für verschiedene Musikwochen des Internationalen Arbeitskreis Musik e.V. Von 2014-2015 nahm sie an der berufsbegleitenden Weiterbildung „Kulturmanagement“ der Leibniz Universität Hannover teil. Seit 2009 ist sie als Bildungsreferentin bei der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V. tätig und beschäftigt sich hier insbesondere mit Themen der Partizipation, des Engagements und der Inklusion. Julia  Wurzel begleitet und unterstützt junge Menschen im FSJ Politik und FSJ Kultur u.a. bei der Realisierung von eigenen Projekten und gibt Workshops für Multiplikator*innen in der Kulturellen Bildung u.a. im Rahmen der Freiwilligendienste und des Programms Kultur macht stark.